Österreich · EURStand 25.09.202618+
  1. Start
  2. Ratgeber
  3. Wie wir testen und ordnen

Ratgeber

Wie wir testen und ordnen

Aktualisiert ·Redaktion OnlineCasinos.co.at·Angaben für Österreich
Auf dieser Seite
  1. Was wir prüfen — und woraus
  2. Die Kriterien der Reihenfolge
  3. Was wir nicht behaupten
  4. Kommerzielle Verweise
  5. Korrekturen
  6. Spielerschutz

Diese Seite erklärt, wie die Tabellen und Reihenfolgen auf OnlineCasinos.co.at entstehen, welche Angaben aus welcher Quelle kommen und welche Aussagen Sie hier bewusst nicht finden.

Der Bestand, auf den sich die Reihenfolgen stützen, umfasst derzeit 16 Anbieterberichte, 8 Seiten zu einzelnen Zahlungswegen, 8 Seiten zu Spieleherstellern, 14 Spielbeschreibungen und 17 Beiträge im Blog — alle auf Österreich bezogen und alle aus öffentlich zugänglichen Angaben zusammengetragen. Jede dieser Seiten nennt im Text, woher eine Angabe stammt; wo es keine Quelle gibt, steht auch kein Wert.

Was wir prüfen — und woraus

Grundlage sind die öffentlich zugänglichen Angaben der Anbieter: Bonusbedingungen, Zahlungsseiten, Auszahlungsfristen und die Lizenzangabe im Seitenfuß. Rechtliche und steuerliche Angaben zu Österreich stammen aus den Veröffentlichungen des Bundesministeriums für Finanzen und dem Text des Glücksspielgesetzes. Jede Zahl in einem Beitrag nennt ihre Quelle im Text.

Die Kriterien der Reihenfolge

Die Reihenfolge einer Tabelle entsteht nicht aus einem Gesamteindruck, sondern aus fünf Angaben, die sich jede für sich nachschlagen lassen. Fehlt eine davon beim Anbieter, rückt er nach hinten — nicht, weil das Angebot schlecht wäre, sondern weil sich der Punkt nicht belegen lässt. Deshalb steht hinter jeder Tabelle dieselbe Liste:

  • Erreichbarkeit aus Österreich — in Euro, mit deutschsprachiger Oberfläche und Zahlungswegen, die hier üblich sind.
  • Nachlesbare Bonusbedingungen — Umsatzfaktor, Frist und Höchstgewinn müssen im Angebot selbst stehen, nicht nur im Werbebanner.
  • Auszahlungswege — ob ein eingezahlter Weg auch zurückführt und welche zweite Methode nötig wird.
  • Spielerschutz — Einzahlungslimit, Pausenfunktion und Selbstsperre müssen im Konto auffindbar sein.
  • Lizenzangabe — vorhanden, mit Nummer, und im Register der genannten Behörde nachprüfbar.

Was wir nicht behaupten

Ebenso wichtig wie die Kriterien ist, was auf dieser Seite nicht steht. Ein Angebot lässt sich aus der Entfernung nur so weit beurteilen, wie der Anbieter selbst Angaben veröffentlicht; alles darüber hinaus wäre erfunden. Vier Aussagen finden Sie hier deshalb grundsätzlich nicht:

  • Wir spielen die Casinos nicht selbst durch und geben keine „getestet“-Erfahrungsberichte aus, die wir nicht haben.
  • Wir nennen keine Auszahlungsquoten für einzelne Spiele, die wir nicht im Info-Panel des Spiels selbst gesehen haben — dieselbe Bezeichnung kann in zwei Casinos verschiedene Werte tragen.
  • Wir bezeichnen kein Angebot als „in Österreich lizenziert“, wenn es nicht die inländische Konzession hält.
  • Wir geben keine Rechts- oder Steuerberatung. Für den Einzelfall bleibt die Auskunft der zuständigen Stelle maßgeblich.

Kommerzielle Verweise

Einige Verweise auf Anbieter sind kommerzieller Natur: wird darüber ein Konto eröffnet, kann diese Seite eine Vergütung erhalten. Solche Links sind technisch als kommerzielle Verweise gekennzeichnet. Auf die Kriterien oben hat das keinen Einfluss — ein Anbieter ohne nachlesbare Bedingungen erscheint auch dann nicht weiter oben, wenn er vergütet.

Korrekturen

Bonusbedingungen und Zahlungswege ändern sich laufend. Angaben tragen daher ein Standdatum. Wenn Sie eine Abweichung finden, ist die Angabe im Angebot des Anbieters die verbindliche — wir ziehen dann nach.

Spielerschutz

Glücksspiel kann süchtig machen. In Österreich beraten die Spielsuchthilfe (spielsuchthilfe.at) und das Informationsangebot des Finanzministeriums (gluecksspiel-info.at) kostenlos und anonym. Wie eine Sperre praktisch abläuft, steht im Beitrag zur Selbstsperre in Österreich.